Über uns

„Global Observer“ ist ein unabhängiges, nichtkommerzielles Internetmagazin zur Außen-, Sicherheits- und Europapolitik.

Unser Ziel ist es, über die nationalen und internationalen Entwicklungen zu berichten, Konzepte vorzustellen und Analysen sowie Kommentare zur Diskussion zu stellen. Auf diesem Wege möchten wir zur öffentlichen, aber auch zur politischen, Willensbildung beitragen und eine interessengeleitete Außen- und Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland auf Basis sachlicher Analysen befördern.

„Global Observer“ soll explizit keine Konkurrenz zu den traditionellen Medien oder anderen außen- und sicherheitspolitischen Diensten darstellen. Vielmehr wollen wir das Angebot in Deutschland ergänzen und helfen, eine ausgewogene Pluralität in der Berichterstattung zu gewährleisten.

Folglich ist „Global Observer“ für jede sinnvolle Art der Kooperation mit anderen außen- und sicherheitspolitischen Angeboten offen und stellt seine Inhalte auf Anfrage gerne seinen Partnern zur Verfügung. Außerdem stehen wir für die Mitarbeit an Projekten jenseits des Internets gerne zur Verfügung.

Die Redaktion und die Autoren von Global Observer arbeiten ehrenamtlich und frei.

Dabei legen wir großen Wert auf eine offene Diskussion und einen Meinungsaustausch ohne gedankliche Barrikaden. Jeder themenbezogene, sachliche Artikel oder Kommentar ist willkommen. Texte anderer Seiten, von Experten oder interessierten Bürgern stellen wir auf Anfrage gerne online.

Entstanden ist „Global Oberserver“ als Weiterentwicklung der Homepage des Landesfachausschusses (LFA) II Außen- und Sicherheitspolitik der FDP Rheinland-Pfalz. Diese Weiterentwicklung hat als logischer nächster Schritt das Ziel, Sachlichkeit sowie Überparteilichkeit dauerhaft sicherzustellen. Da sich die Redaktion einem freiheitlich-libertären Geist verpflichtet sieht, soll „Global Observer“ über den politischen Gräben schweben und völlig ohne politische Einschränkungen berichten und diskutieren.

Auf Grund seiner Entstehungsgeschichte berichtet Global Observer nach wie vor auch über aktuelle Entwicklungen des LFA II, legt aber besonderen Wert darauf, zusätzlich gegensätzliche Position sowie die Meinungen anderer Parteien adäquat darzustellen.