Tagarchiv | "ISAF"

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Vaarwel: Die Niederländer gehen…

Veröffentlicht am 30 Juli 2010 von Michael Weis

Am Sonntag übergeben die Niederländer offiziell das Kommando an die Amerikaner und Australier. Damit endet nach vier Jahren die niederländische Führung des ISAF-Einsatzes in der Provinz Uruzgan. Während dieser Zeit waren ca. 16.000 niederländische Soldaten in Afghanistan im Einsatz – 24 starben, weitere 140 wurden verletzt. Auch die Bitten der weiteren NATO-Partner bezüglich einer erneuten Verlängerung des Einsatzes konnten den Abzug nicht verhindern. Anfang des Jahres führte die Diskussion um den Einsatz sogar zu einer Spaltung des niederländischen Kabinetts. Weiterlesen

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WikiLeaks-Dokumente: Viel Wirbel um nichts Neues

Veröffentlicht am 27 Juli 2010 von Michael Weis

Der aktuelle Hype, den besonders der Spiegel um die “neuen Erkenntnisse” aus den geheimen Dokumenten bei WikiLeaks veranstaltet, ist lächerlich. Jedem, der sich mit dem Thema befasst, waren die “Enthüllungen” seit Jahren bekannt. Aus den bislang analysierten Dokumenten ergibt sich nämlich wirklich nichts Neues und schon gar keine Neubewertung der Lage.  Neu in der öffentlichen Berichterstattung ist zwar die Information über den Einsatz von MANPADS durch die Aufständischen, dies ist aber für den Durchschnittsbürger irrelevant und wird auch in der Debatte nicht wirklich diskutiert. Weiterlesen

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Diskussionspapier: Stabilisierung eines souveränen Afghanistan

Veröffentlicht am 20 Juli 2010 von Elke Hoff

Nach neun Jahren Präsenz von NATO und Vereinten Nationen (UNAMA) in Afghanistan ist es bisher nicht gelungen, eine landesweite Aussöhnung zwischen den unterschiedlichen Volks- und Interessengruppen herbeizuführen, die Sicherheitslage für die Bevölkerung spürbar zu verbessern, den Drogenhandel nachhaltig einzudämmen und einen einigermaßen funktionsfähigen Regierungsapparat aufzubauen. Es mangelt nach wie vor an zuverlässigen nationalen Sicherheitskräften, an regelmäßigen Einkünften des Staates durch Steuern und Zölle, an einem flächendeckenden Bildungs- und Gesundheitssystem sowie an einem Angebot von Arbeitsplätzen, insbesondere in den ländlichen Gebieten Afghanistans. Weiterlesen

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Zu Guttenberg wirbt um Unterstützung für Bundeswehr

Veröffentlicht am 14 Mai 2010 von Michael Weis

Die Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan benötigen die Unterstützung der Heimat. Die FDP, die Regierung und der Verteidigungsminister werben Aktiv für mehr Solidarität mit unseren Jungs im Einsatz. Egal wie man generell zur Mission stehen mag, jeder der bereit ist mit Leib und Leben seinen parlamentarischen legitimierten Einsatz für ein sicheres und friedliches Afghanistan zu leisten verdient unseren Respekt. Weiterlesen

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Deutsche Afghanistan-Politik und ihre Folgen

Veröffentlicht am 12 Mai 2010 von Hans-Heinrich Dieter

Die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik hat sich seit 2001 unerfreulich entwickelt, für Deutschland, für die internationale Staatengemeinschaft und, nicht zuletzt, für Afghanistan und seine leidgeprüfte Bevölkerung.
Dabei hat Deutschland sein Afghanistan-Engagement als Gastgeber der Petersberg-Konferenz mit kraftvollen politischen Zeichen und auch Verpflichtungen begonnen. Weiterlesen

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Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass

Veröffentlicht am 06 Mai 2010 von Michael Weis

Unter dem oben stehenden Titel kommentierte der – zugegebenen vielfach umstrittene – Autor Henryk M. Broder die deutsche Sicherheitspolitik. Dabei deckt er sowohl die vielfach verbreitete Doppelmoral in Deutschland als auch den teils widersinnigen Anspruch der Friedensbewegung heraus. Scharfsinnig stellt er fest, dass auch in der Sicherhietspolitik gilt: “You can’t have the cake and eat it too!” Weiterlesen

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Hoff: Respekt für Soldaten

Veröffentlicht am 26 April 2010 von Torsten Rissmann

Anläßlich der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel fordert MdB Elke Hoff (FDP) mehr Respekt für die deutschen Soldaten im Einsatz. Alle Fraktionen des Bundestages (ausgenommen der Linkspartei) hätten diesen Einsatz gewollt. Elke Hoff fordert eine militärische, aber auch politische Flexibilität: “Wer heute schon ein fertiges politisches Drehbuch für eine Lösung hat, wird der Komplexität dieses Konfliktes nicht gerecht.”

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Offensiven in Afghanistan

Veröffentlicht am 26 April 2010 von Hans-Heinrich Dieter

Die Gegensätze könnten nicht deutlicher sein. Hier der engagiert aber etwas friedenseuphorisch verwirrt wirkende Abgeordnete der Grünen Ströbele am 22.04.2010 im Bundestag sowie  am 23.04.2010 im Interview im Deutschlandfunk und dort der sicherheitspolitisch in Afghanistan in Verantwortung stehende militärische Vollprofi US-General McChrystal während seines Deutschlandbesuches am 21./22.04.2010.

Ein Ausschnitt aus einem Interview im Deutschlandfunk am 23.04.2010:

Heinemann: Herr Ströbele, Experten schildern, dass die Taliban Nachschubkorridore aufgebaut haben von Pakistan aus. Soll die Bundeswehr da tatenlos zusehen?

Ströbele: Die Bundeswehr soll natürlich, wenn es irgendwie Waffennachschub oder Ähnliches gibt, versuchen, das zu unterbinden.

Heinemann: Mit offensiven Operationen?

Ströbele: Nein! Sie soll nicht mit offensiven Operationen vorgehen; sie soll vor allen Dingen nicht die Leute, mit denen verhandelt werden soll, mit Killerkommandos versuchen, zu liquidieren, wie das die Amerikaner tun und wie das – jedenfalls besteht der Verdacht – auch Bundeswehrsoldaten sich an solchen Aktionen beteiligen. Da gibt es extralegale Hinrichtungen, da gibt es Gefangennehmen oder Töten, und in der Regel endet das mit Töten. Die Amerikaner führen eine Strichliste – und diese Strichliste wird immer länger – von getöteten Personen.

Heinemann: Herr Ströbele, man lernt ja nie aus. Ich habe auf Ihrer Internet-Seite gelesen, dass Sie Kanonier der Reserve sind. Wie würden Sie denn mit dieser Expertise jetzt diese feindlichen Nachschubwege ausschalten?

Ströbele: Indem man sie anhält und die Waffen wegnimmt und die Taliban-Leute verhaftet.

Der Grüne Ströbele ist sicher ein etwas eigenartiger Abgeordneter im Deutschen Bundestag, aber die Interview-Aussagen sind doch irgendwie symptomatisch. Nicht nur Schönfärberei, Vertuschung und unzureichende bis unwahre Information der Öffentlichkeit waren kennzeichnend für die deutsche Afghanistanpolitik, sondern auch immer Heuchelei. Natürlich will man Sicherheit für die afghanische Bevölkerung und den Wiederaufbau, aber gezielt schießen sollten die Soldaten der Bundeswehr möglichst nicht. Wir wollen Sicherheit, die Politiker wollen das aber mit grundsätzlich defensiven Maßnahmen erreicht wissen und nehmen dabei in Kauf, dass die Taliban durch Initiative, Überraschungseffekte und bessere Geländekenntnis am Ort des Hinterhaltes ihrer Wahl im Vorteil sind – zum gravierenden Nachteil für Leib und Leben unserer Soldaten. Wir wollen auch die Sicherheit Deutschlands am Hindukusch verteidigen und wissen, dass dazu die Strukturen der Taliban zerschlagen werden müssen, diffamieren aber mögliche und erfolgversprechende offensive Operationen als Aktion von „Killerkommandos“ beim Abarbeiten von Strichlisten für „extralegale Hinrichtungen“. Herrn Ströbele wird in seiner friedensverwirrten Art noch nicht einmal bewusst sein, dass er durch solches Geschwafel nicht nur die amerikanischen sondern auch die Soldaten der Bundeswehr perfide diffamiert.

Und die Kanzlerin sagt, Deutschland übe sich aus gutem Grund in militärischer Zurückhaltung. „Das ist Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland.“ Der Grundsatz mag außen- und sicherheitspolitisch gelten, auf operativer und taktischer Ebene muss man den Soldaten auch die lageentsprechenden Rahmenbedingungen für erfolgreiche Auftragserfüllung geben. Erfolg hat man in kriegerischen Auseinandersetzungen nicht durch militärische Zurückhaltung sondern durch lagegemäße Anwendung des verfügbaren Gewaltspektrums.

Und noch ein kleiner Ausschnitt:

Heinemann: Also hat Rot-Grün die Bundeswehr unter falschen Voraussetzungen nach Afghanistan geschickt?

Ströbele: Nein! Damals war man der Auffassung, dass mit einer Entsendung der Bundeswehr und der NATO nach Afghanistan, mit den zwei Einsatzmandaten, dass damit nach einem halben Jahr etwa in Afghanistan Frieden und eine demokratische, nicht korrupte Regierung eingesetzt werden könne.

Solche Phantasten vertreten unser Volk im Parlament, informieren die Bürger entsprechend und dann wundern wir uns, warum die Mehrheit der Bevölkerung offenbar das  deutsche Afghanistanengagement ablehnt.

Und dann kommt der militärische Fachmann, der nicht nur von Verantwortung redet, sondern der solche Verantwortung für Leib und Leben der ISAF-Soldaten auch direkt trägt, und gibt dem deutschen Parlament und verantwortlichen Politikern ein ungeschminktes Bild der Lage und seine sicherheitspolitischen und militärischen Schlussfolgerungen.

McChrystal sagt, die ISAF-Truppen hätten die Initiative noch nicht erlangt, aber die Aufständischen hätten sie seit dem vergangenen Jahr definitiv verloren. Die Taliban seien stark, hätten aber keine breite Unterstützung in der Bevölkerung. Das Wort „Offensive“ sei im Zusammenhang mit der Strategie missverständlich. Es gehe um allmählich wachsende Sicherheit in bestimmten Regionen, gewährleistet durch afghanische Sicherheitskräfte, unterstützt von den Alliierten; besser sei der Vergleich mit steigendem Wasser.

Und McChrystal bekräftigte, dass streng darauf geachtet werden müsse, zivile Opfer zu vermeiden, und dass die afghanischen Kräfte möglichst schnell in die Lage versetzt werden sollen, selbst für die Sicherheit im Land zu sorgen. Dazu gehöre, dass die Sicherheitskräfte von Militär und Polizei von der Bevölkerung als Teil ihrer Sicherheit und nicht als Teil der Bedrohung empfunden würden. Das ist sehr geschickt formuliert für deutsche Ohren und die Ströbeles in der deutschen Politik.

Aber der amerikanische General wird natürlich auch sehr konkret. Aus seiner Sicht habe die Bekämpfung der Aufständischen zunächst im Süden Priorität. Aber auch im Norden sei eine konsequente und effiziente Bekämpfung der Aufständischen (Counterinsurgency) nötig. Das Regionalkommando Nord und dessen deutscher Kommandeur trage dafür die volle und uneingeschränkte Befehlsgewalt. Dafür brauchen die deutschen Truppen im Norden Afghanistans allerdings massive amerikanische Unterstützung. Diese Unterstützung wird auch gewährt werden.  McChrystal  wird in den kommenden Wochen mindestens 56 Hubschrauber unterschiedlicher Kategorie nach Kunduz und Masar-i-Sharif verlegen. Das tut er nicht umsonst. Wenn der Schwerpunkt der Offensiven in den Verantwortungsbereich des deutschen Regionalkommandos Nord verlegt wird, dann werden die deutschen Truppen mit amerikanischer Unterstützung auch der Verantwortung für offensive Operationsführung gerecht werden müssen.

Die Zeit, die für diese Mission bleibe, sei sehr knapp bemessen, sagt McChrystal. Deswegen ist es höchste Zeit, dass die Bundesregierung und der deutsche Bundestag die Grundlage dafür legen, dass unsere Sicherheitskräfte der auf sie zukommenden Verantwortung auch gerecht werden können. Da reicht es dann nicht mehr, unseren „defensiven Charakter“ geltend zu machen. Deutschland muss dann auch zu offensiver Operationsführung bereit sein und darf sich einem Counterinsurgency-Konzept, auf dessen Grundlage die Taliban initiativ und offensiv bekämpft werden können, nicht länger verschließen.

Und US-General McChrystal macht auch deutlich, dass 2010 entscheidend wird für die Bundeswehr in Afghanistan  und dass das Risiko für deutsche Soldaten zumindest kurzfristig steige.

Der Verteidigungsminister hat sicher sehr gut zugehört und sagt, das Partnering-Konzept berge “neue und größere Risiken” als die bisherige Einsatzführung. Die Situation im Norden werde “gefährlich, in Teilen sogar sehr gefährlich”. Es nutze nichts, “um den heißen Brei herum zu reden”.

So weit so gut. Nun müssen nur noch die politischen Absichten sowie Ziele korrigiert und angepasst werden. Bundestag und Bundesregierung müssen sich endlich bereitfinden zu einer an den Realitäten orientierten Sicherheitspolitik und dafür die Mehrheit der Bürger gewinnen.

Die Regierungserklärung und die anschließende Debatte im Deutschen Bundestag am 22.04.2010 haben dazu noch keinen zielführenden Beitrag geleistet.

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Nutzen die Taliban Giftgas?

Veröffentlicht am 26 April 2010 von Michael Weis

Die Angriffe der Taliban werden scheinbar immer perfider. Nun melden afghanische Behörden 80 Schülerinnen seien nahe Kunduz unter mysteriösen Umständen schwer erkrankt. Dahinter könnte Giftgas stecken, zumal die Mädchen zuvor von “üblen und unangenehmen Gerüchen” in der Schule berichtet hatten. In der Woche zuvor hatte es bereits einen Gasanschlag auf eine Schule in Kunduz gegeben, bei dem 20 Mädchen erkrankten. Weiterlesen

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Mein Sohn in Afghanistan? – Gedanken einer Mutter

Veröffentlicht am 16 April 2010 von Jutta Schützdeller

„Du hast doch einen Sohn im wehrfähigen Alter, was hältst Du vom Einsatz in Afghanistan?“ fragte mich ein Freund und löste damit bei mir eine gedankliche Feedbackschleife aus, mit der ich nicht gerechnet hatte. Ich bin das Volk, irgendwie, denke ich mir immer, bin mitten im Leben, Mitte vierzig, meine Kinder sind 18 und 20, mein Sohn hat seine Musterungsaufforderung erhalten und sie momentan nur wegen seiner gymnasialen Laufbahn zurückstellen können. Hätte er das nicht, stünden er und wir deutlich konkreter vor der Frage, ob er nun zur Bundeswehr gehen will, oder lieber Zivildienst machen möchte. Gleichzeitig mit dieser Frage wären wir aber auch endgültig mit der Gretchenfrage konfrontiert, um die wir uns irgendwie gerne herumdrücken, nämlich, was wir denn nun wirklich vom Einsatz am Hindukusch halten. Weiterlesen

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43 und kein Ende?

Veröffentlicht am 15 April 2010 von Torsten Rissmann

Mit tiefer Betroffenheit haben wir heute weitere gefallene deutsche Soldaten in Afghanistan zu beklagen. Nachdem am Karfreitag drei deutsche Soldaten bei Kunduz in einem Hinterhalt der Taliban getötet wurden fielen heute vier Bundeswehrsoldaten einem weiteren Angriff bei Baghlan (südlich von Kunduz) zum Opfer. Die Anzahl der in Afhanistan getöteten deutschen Soldaten beträgt nun 43.  Vergleicht man diese Zahl zum Beispiel mit den Opferzahlen der USA in Afghanistan, erscheint diese recht gering. Dennoch ist für mich jeder in Afghanistan gefallene Soldat ein Soldat zuviel. Weiterlesen

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Mit Adler und Haubitze

Veröffentlicht am 15 April 2010 von Michael Weis

Endlich rüstet die Bundeswehr in Afghanistan zumindest in Teilen auf! Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kündigte bei einem Truppenbesuch im Feldlager in Masar-i-Scharif an, „so schnell wie möglich“ zwei Panzerhaubitzen, Panzerabwehrraketen sowie zusätzliche Schützenpanzer vom Typ Marder nach Kunduz zu verlegen. Außerdem sollen im Eilverfahren 60 weitere Eagle IV beschafft und nach Afghanistan verlegt werden. Weiterlesen

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Wir denken an Euch…

Veröffentlicht am 12 April 2010 von Michael Weis

Die moralische Unterstützung von Seiten der Heimatfront ist entscheidend für die Truppe im Einsatz. Leider hat es daran in der Vergangenheit in Deutschland stets gemangelt. Nun gibt es die neue, überparteiliche Initiative www.solidaritaet-mit-soldaten.de von der Seite “Randnotizen“. Im Zeichen der gelben Schleife bietet die dazugehörige Internetseite die Möglichkeit, den Soldaten zu schreiben und ihnen zu zeigen: “Wir denken an Euch…” Weiterlesen

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Satire: Heute Show – Afghanistan / Somalia

Veröffentlicht am 12 April 2010 von Michael Weis

Manchmal ist die Lage der Soldaten im Einsatz so tragisch, dass man nur noch lachen kann um nicht zu weinen. Die Satire-Sendung “Heute Show” legt komödiantisch den Finger in manch eine Wunde und bringt damit einem breiteren Publikum die Einsatzrealität näher. Dabei sind einige Eindrücke – auch wenn es eigentlich nicht zum Lachen ist – schlicht lächerlich. Weiterlesen

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